Wie ich zum Fitness Foto Model der Lorraine Media GmbH wurde
Lange habe ich nebenher mehr recht als schlecht gejobbt neben meinem Studium. Doch das was dabei heraus kam reichte leider nicht zum Leben. Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen regelmäßig im hiesigen Fitness Club zu trainieren.
Denn diesen Ausgleich brauchte ich wirklich da ich doch viel Zeit mit dem Lernen für meine Klausuren am Schreibtisch verbrachte. Es war an einem Donnerstag als ich bei meinem Kraft Training einen alten Freund traf. Wir hatten uns aus den Augen verloren denn er zog vor einigen Jahren in eine andere Stadt.
Zwischen den Sets unterhielten wir uns. Und er erzählte mir das er auch hier in seiner Heimatstadt neben seiner Studien Stadt wieder eine Wohnung unterhielt. Ich war erstaunt, ich wusste er studierte auch, wie er sich das leisten konnte.
Er lachte, stelle Dir vor ich bin Fitness Model und dadurch Influencer geworden. Und mit der saloppen Bemerkung, dass könnte ich doch auch so wie ich aussah, hatte er sofort meine ungeteilte Aufmerksamkeit.
Ich hörte gespannt seinen Ausführungen über sein Model Leben zu. Und mir war schnell klar das möchte ich auch. Ich fragte ihn wie ich das anstellen könnte und er empfahl mir zu einem Casting zu gehen. Am besten am kommenden Wochenende was in einem großen Hotel in der Stadt stattfand.
Dort hätte er auch durch seinen Eintrag in eine Model Kartei schnell die ersten Model Buchungen erhalten.
Gesagt getan. Am Tag des Casting war ich tatsächlich nicht der einzige Mann, der sich dort in fotografieren und in eine Model Kartei aufnehmen ließ. Was mich auch beruhigte. Definitiv war ich aber einer der sportlichsten. Das Casting Tema arbeitete hoch professionell und das gesamte Prozedere machte echt viel Spaß.
Und was soll ich sagen, nach einiger Zeit kamen per E-Mail tatsächlich die ersten Anfragen für ein Shooting und auch einen Videodreh. Letzteres für ein Nahrungsergänzungsmittel.
Und von da an kamen in regelmäßigen Abständen Aufträge für Foto und auch Film. Rückblickend bin ich sehr dankbar, dass ich meinen alten Freund wieder getroffen und er mir von dieser Möglichkeit berichtet hat.
Meine Studiengebühren und die Kosten sind nunmehr kein Problem. Ich bin sogar aus dem Studentenwohnheim in ein schickes Apartment gezogen.
Als das konnte ich mir durch das Casting ermöglichen. Und natürlich durch den Tipp meines alten Freundes, der mittlerweile zu dein einflussreichsten Influencern in Deutschland gehört.
Wie ich von der Fleischtheke im Supermarkt zum gefragten Plus Size Model wurde
Wenn man sowie ich darauf angewiesen ist einen Job neben dem Studium zu machen, um eben selbiges halbwegs finanzieren zu können, ist die Auswahl nicht allzu gross, wenn man ein gewisses Grundgehalt benötigt.
Da mein Vater in meiner Heimatstadt eine Metzgerei hatte, in der ich schon als Jugendliche und Kind ausgeholfen hatte, war mir die Arbeit mit jeglicher Art von Fleischprodukten halbwegs vertraut. Und so entschied ich mich natürlich auch als ich meinen langersehnten Studienplatz endlich in meiner Lieblings Gross Stadt bekam, mich in einem Feinkost Geschäft für die Fleischtheke zu bewerben.
Natürlich war dieser Job wenig glamourös und gefiel mir auch nur bedingt. Aber die Arbeitszeiten und die Vergütung waren soweit in Ordnung. Die Wahrscheinlichkeit hinter einer Fleischtheke als Model entdeckt zu werden war in etwa genauso hoch wie sechs Richtige im Lotto zu haben, aber genau das hatte ich – quasi im übertragenden Sinne.
Fürs Modeln hatte ich mich schon immer interessiert, mich aber nie wirklich getraut diesen Weg zu gehen. Klar die richtige Grösse hatte ich und ein schönes Gesicht und auch schöne Hände und Füsse, allerdings war ich Zeit meines Lebens auch immer ein wenig pummelig. Und ja ich dachte immer das genau das ein absolutes Ausschlusskriterium ist um zu Modeln. Bis zu diesem einen Tag als ich eine Kommilitonin unseren Feinkost Geschäft traf. Wir kannten uns bereits vom Sehen, sie war nun wirklich in meinen Augen der richtige Model Typ, superschlank und wunderschön.
Ich kam mit Sarah ins Gespräch und wir waren uns sofort symphytisch, sie kam mich in den nächsten Tagen öfter im Laden besuchen und wir verabredeten uns zum gemeinsamen Ausgehen. An diesem Abend erzählte sie mir einiges über das Modeln und um wieviel entspannter ihre finanzielle Situation durch die regelmässigen Model Jobs geworden ist.
Sie riet mir dazu mich dringend mal bei einem Casting vorzustellen bei der auch Modelsweek vertreten ist und überzeugte mich sogar davon sie bei einem ihrer nächsten Castings zu begleiten.
Wir verabredeten uns in der nächsten Woche an einem grossen Konferenz Hotel, in dem das Casting stattfinden sollte. Dieser ganze Tag, von den professionellen und freundlichen Mitarbeitern angefangen bis hin zum tollen Fotografen der gleich eine Sed Karte von mir fotografiert hat war ein einziger wunderbarer Traum, denn ich wurde in die Model Kartei aufgenommen.
Und dieser Traum ging sogar noch weiter. Kurze Zeit später trudelten tatsächlich das erste Shooting anfragen ein, für meine ersten Foto Jobs als Plus Size Model. Und dabei blieb es nicht in regelmässigen Abständen stehe ich immer wieder für alle möglichen Mode und werbe Fotos vor der Kamera.
Natürlich habe ich meinen Job hinter der Fleisch Theke gekündigt. Und ich bin dankbar dafür, dass jemand an mich glaubte, eben Sarah und mir den Mut gab mich einfach mal zu bewerben bzw. zu diesem lebensverändernden Casting zu gehen.
Lorraine: Willkommen in der schönen Model-Welt!
Was ich heute hier berichten werde ist sicher ein nicht ganz so alltäglicher Weg um ins Modelbusiness zu kommen. Es geht auch ohne Modelsweek aber mit Models Week ist auch nicht verkehrt!
Neben meinem Studium entschied ich mich letztes Jahr dazu hin und wieder an einer Hotelrezeption in einem namhaften Hotel hier in meiner Stadt auszuhelfen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass dieser Job der Startschuss für etwas ganz Großes werden würde.
An einem verregneten Sonntag trudelten nur vereinzelt Gäste aus aller Welt ein, darunter aber auch eine Dame, die meiner besonderen Aufmerksamkeit bedurfte. Fälschlicherweise hatten wir trotz einer Reservierung ihrerseits kein Zimmer für sie vorbereitet. Offenbar lag ein Fehler im Buchungssystem vor. Ich sprach also mit meinem Chef und wir ermöglichten ihr, auch aufgrund der bereits ausgebuchten Standard Zimmer, eine unserer neuen Junior Suiten zu beziehen. Ich hatte dann das Vergnügen sie auf ihre Suite zu begleiten.
Während wir im Aufzug standen, bemerkte ich wie sie mich intensiv ansah, ich wurde schon ein bisschen rot und fragte sie ob ich irgendetwas falsch gemacht habe? Sie musste lachen und entschuldigte sich sogleich mit den Worten. Ihr wäre nur wohlwollend aufgefallen, dass ich ein großartiges Beautyface hätte. Ein Beautyface, diesen Ausdruck kannte ich nicht wirklich, nahm aber an, es ist sicherlich ein Kompliment.
Sie erklärte mir, dass sie aus dem Modelbusiness kommt und an diesem Wochenende ganz in der Nähe ein Casting der Lorraine Media GmbH aus Berlin stattfinden würde, was sie mit organisierte. Während wir zu der Suite gingen, erläuterte sie, dass immer wieder neue Gesichter im speziellen in der Werbung und für Schönheits Produkte gesucht werden.
Ich war sehr neugierig und hörte ihr gespannt zu und als sie mir dann auch noch eine Einladung für das kommende Casting überreicht war ich nahezu überwältigt. Ich ein Beautymodel, ich konnte es kaum glauben. Ich war Feuer und Flamme dieses Casting zu besuchen. Selbstverständlich musste ich dazu erst einmal die Erlaubnis meines Chefs einholen. Gesagt getan, mein Chef freute sich für mich und gab mir die offizielle Erlaubnis an diesem Tag frei zu nehmen um das Casting zu besuchen.
Zwei Tage später war es dann soweit, Ich war mehr als aufgeregt und bekam auch einige hektische Flecken am Hals. Oh, man das war mir peinlich, aber die Leute von der Castingcrew waren sehr verständnisvoll und meinten es sei doch ganz normal, dass man aufgeregt sei. Nachdem einige Porträt Testshootings von mir gemacht wurden und ich zum ersten Mal sah wie fotogen ich wirklich war, natürlich auch durch das professionelle Auge und mit der Hilfe eines Profifotografen, freute ich mich um so mehr als ich in die Modelkartei aufgenommen wurde. Dies war ein besonderer Tag für mich.
Schon eine Woche später bekam ich per Email die erste professionelle Anfrage um als neues Beautygesicht für eine neue Tagespflege Model zu stehen. Dieses Shooting wurde in der freien Natur gemacht und ich wurde ganz natürlich mit dezentem Make Up vor verschiedenen Hintergründen fotografiert. Als die Kampagne raus kam waren meine Kollegen und natürlich auch mein Chef gleichermaßen stolz auf mich. Ich bin bis heute dankbar, dass ich diese reizende Dame von der Casting Agentur zu ihrer Suite begleiten durfte und somit die Chance bekommen habe an diesem Casting teil zu nehmen.
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Aktuelles über die Lorraine Media GmbH aus Berlin
Meine Erfahrungen mit der Lorraine Media GmbH zeigen ein alternatives Bild
Ich habe mich aus beruflichen Gründen mit dem Thema Modelagenturen beschäftigt und bin mit einer sehr grossen Anzahl an Fotografen, Hobby und Profimodellen wie auch anderen Künstlern und Schauspielern befreundet. Meine 2 Semester Jura habe ich bereits vor 5 Jahren abgeschlossen und finde dieses Themengebiet sehr interessant. Im Speziellen ist mir hier die Firma Lorraine Media GmbH aus Berlin aufgefallen, ich will jetzt nicht gleich Partei ergreifen und positives oder negatives darstellen, mir geht es eher um eine sachliche Meinung.
Viele Zeitgenossen folgen mitlerweile dem Wunsch, berühmt oder reich zu werden – am besten beides. Wie häufig kommt es vor, dass sich eine junge Frau im Spiegel anschaut. Hier setzt das seit Jahren bekannte Produkt ein – die Internetfachzeitschrift Modelsweek. Ein Magazin in dem Personen die ein Engement in der Werbeindustrie suchen. Die Anzeigen sind, verglichen mit anderen Anzeigen (Z.B. in Tageszeitungen) recht attraktiv gehalten, die Modelle zahlen quasi ca 25 Euro im Monat zuzüglich einer einmaligen Gebühr für das Anfertigen von Bildern. Für diesen Betrag erhalten die Mitglieder auch eine Zugangsberechtigung in den LogIn Bereich und können bei den grossen Shows den Models-Week VIP Bereich auf den Veranstaltungen nutzen. Soweit so gut. Jährlich findet eine grosse Party statt, zumeist in den Sommermonaten die in wechselnden Städten stattfindet, 2008 in München. Auch hier haben die Modelsweek Members freien Eintritt.

Ein grosser Teil der Models ist weiss Gott bestimmt sehr erfolgreich mit den Fotoanzeigen und erhält gute Aufträge. Eine breite Menge nutzt den Dienst ebenfalls erfolgreich, wenn auch nicht gleich zu beginn. Eine weitere Kategorie von Nutzern kommt mit dem Dienst nicht zurecht und verhält sich unfair, indem Anfragen kommentarlos ignoriert werden und offene Forderungen zu spät oder manchmal sogar garnicht beglichen werden. Dann setzen die Probleme ein. Vertragspartner werden auf Zahlung in Anspruch genommen, kommen diesen Aufforderungen nicht nach so das Gerichte, Inkassounternehmen und Anwälte tätig werden müssen. Die Forderungen blasen sich auf wie ein Wunder und die Vertragspartner glauben es nicht, was so alles passieren kann. Denn spätestens wenn die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung kommt wird gejammert.
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